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Wissenswert



Gleich 2-mal im Jahr passiert es. Die meisten Hundebesitzer kennen das Problem: Die ganze Wohnung ist voller Haare. Auch für unsere treuen Begleiter ist die Zeit des Fellwechsels eine anstrengende Zeit.

Im Frühling und Herbst wechseln Hunde ihr Fell, sie verlieren das alte und machen neuem Platz, um sich den Temperaturen anzupassen. An sich ist das ein schlauer Vorgang der Natur. Der genaue Zeitpunkt hängt von den Temperaturen und der Tagesdauer ab, insgesamt dauert der Fellwechsel 6 bis 8 Wochen. Manch einer wundert sich, warum Tiere auch Haare im Herbst verlieren, obwohl das Fell doch dichter werden müsste. Das liegt daran, dass sie das luftige Sommerfell gegen einen dicken Winterpelz tauschen, die warme Unterwolle verdichtet sich, während das sommerliche Deckhaar weichen muss.

Gibt es Unterschiede beim Fellwechsel?

Nicht jeder Hund verliert gleich viel Fell. Es hängt maßgeblich von der Rasse, dem Alter und dem Hormonstatus ab. Selbst Hunde, die immer Haare verlieren, werden saisonal bedingt noch mehr Spuren aus Fell hinterlassen. Kastrierte Tiere haaren häufig mehr als unkastrierte und ältere mehr als junge. Hündinnen vor ihrer Läufigkeit neigen dazu, besonders viel Fell zu verlieren. So geht es auch einigen Tieren in Stresssituationen.

Die richtige Fellpflege ist das A und O

Es ist ratsam, Hunde in dieser Zeit zu unterstützen. Das kannst du, indem du auf die Fellpflege deines Vierbeiners achtest. Am besten ist es, du gewöhnst deinen Hund schon als Welpen an Bürsten, Kämme und Co. So wird er sich später nicht sträuben und auch Zecken oder Verletzungen bleiben nicht lange unentdeckt. Abgesehen davon empfinden viele Tiere die Fellpflege als Streicheleinheiten. Hunde mit gelocktem und nicht haarendem Fell sollten etwa 3-mal pro Woche gebürstet werden, während bei Hunden mit seidigem Fell ruhig täglich zu Bürste oder Kamm gegriffen werden darf.

Worauf bei der Ernährung zu achten ist

Zusätzlich sorgt eine eiweißhaltige Ernährung sowie die ausreichende Versorgung mit Vitamin B, Zink und Biotin für einen gesunden Hautstoffwechsel und stärkeres Haar bei Hunden. So raten einige Hundebesitzer dazu, dem Futter der Vierbeiner pro Tag einen Esslöffel Distel- oder Leinöl hinzuzugeben. Es soll ein glänzendes Fellwachstum begünstigen und darüber hinaus Schleimhäute im Magen- und Darmtrakt schützen. Auch Extrakte der Hanfpflanze gelten als Geheimtipp unter einigen Hundebesitzern. Aktuelle Forschungen untersuchen, inwiefern das in der Hanfpflanze enthaltene Cannabidiol (CBD) Körperprozesse regulieren kann und sie ins Gleichgewicht bringt. Es wird angenommen, dass CBD den tierischen Körper unterstützen kann, wenn die eigene Produktion nicht ausreicht.

Am Ende profitieren auch wir Hundebesitzer, wenn die geliebten Vierbeiner beim Fellwechsel unterstützt werden. Nicht nur, weil wir das eigene Zuhause gezielt sauberer halten können, sondern auch, weil ein ausgeglichenes Tier glücklich macht.

Hundehalter wissen: Unsere treuen Begleiter haben ihren eigenen Kopf. Es gibt Faulenzer oder Abenteurer, Extrovertierte oder Introvertierte, Streber und Zicken. Genauso wie sie einen eigenen Charakter mitbringen, leidet der eine oder andere Hund auch an Neurosen. Ein Beispiel hierfür sind Angsthunde.

Daher kommt die Angst

Es gibt viele Faktoren, die auf tierische Individuen Einfluss haben: die Genetik, Erfahrungen, Lebensumstände, die Gesundheit, das Alter und das Geschlecht sind nur einige davon. Während manche Hunde auch mit angsteinflößenden Situationen gut zurechtkommen, reagieren andere bereits in unbedrohlichen, alltäglichen Momenten mit starker Angst.

An sich ist Angst ein natürliches biologisches Phänomen, das evolutionär bedingt sogar Vorteile mit sich bringt. Angst ist wichtig und hilft Menschen wie Hunden dabei, Gefahren zu erahnen und somit zu umgehen. In der Regel erlernen wir im Laufe unserer Kindheit und Jugend gesunde Maßstäbe kennen, mit denen wir Situationen einzuschätzen wissen.

Symptome erkennen

Es gibt aber auch Hunde, bei denen ein übermäßiges Angstverhalten zu beobachten ist. Sie sind während des Aufwachsens häufig in einem oder mehreren Lebensbereichen mit Schwierigkeiten und Mängeln konfrontiert gewesen. Angeborene Faktoren wie z. B. die Rasse und der Charakter des Einzeltieres können die Tendenz, dass sich ein Hund zu einem „Angsthund“ entwickelt, zwar steigern, meist ist allerdings das Erlebte und Erlernte entscheidend. Problematisch können folgende Faktoren sein:

• zu frühe Trennung von der Mutter
• erlernen „falscher“ Verhaltensmuster von der Mutter
• schlechte oder keine Sozialkontakte
• genereller Mangel an Sozialisierung, wozu auch Menschen, andere Tiere und Umwelteindrücke gehören
• Überforderung
• Dauerstress, z. B. durch schlechte Haltung
• Traumata, z. B. durch Einschüchterung oder Gewalt
• gesundheitliche Probleme

Zunächst einmal muss man als Hundebesitzer überhaupt erkennen, dass sich das Tier in einem angstvollen Zustand befindet. Nicht jeder Vierbeiner äußert das eindeutig durch Zittern, eine eingeklemmte Rute oder eine geduckte Haltung. Auch eine erstarrte Körperhaltung, ein ängstlicher Gesichtsausdruck, angelegte Ohren und vergrößerte Pupillen sind Indizien für Angst. Hecheln, Herzrasen, Schwitzen, aber auch Winseln, Knurren und Geschrei gehören dazu. Deshalb kann es sogar zu Beißangriffen kommen. Manchmal wird ein defensives Knurren als Warnung ignoriert. Einige Tiere können unter Angst sogar Harn- und Kotabsatz nicht mehr kontrollieren.

Der richtige Umgang mit der Angst

Zuerst sollten wir uns von der Wunschvorstellung verabschieden, einen Hund völlig auf links krempeln zu können. Ihn gar in wenigen Tagen von Ängsten zu befreien. Vielmehr müssen wir lernen, mit den Umständen zu leben und sie weitestgehend zu verbessern. Viele Situationen kann man trainieren und somit alltäglich werden lassen. Es bedarf Geduld und regelmäßiger Übungen, allerdings mit Pausen zur Erholung. Auch kleine Fortschritte sollten belohnt werden. Manch ein Hundebesitzer zieht unterstützend Präparate hinzu, die eine entspannende Wirkung auf das Gemüt des Tiers haben sollen. Hierzu gehören zum Beispiel pheromonhaltige Sprays, Bachblüten Rescue Tropfen und CBD-Öle.

Natürlich kommt es auf Ursache und Art der Angst an, wie einfach das Training wird und welche Art von Training es bedarf. In schwereren Fällen, z. B. nach Misshandlungen, sollte man sich Experten an die Seite holen. Der Tierarzt, Tiertherapeut oder Hundetrainer weiß so gut wie immer einen Ausweg, um mangelndes Vertrauen wieder aufzubauen.
Auffangstationen für Tiere gibt es auf der ganzen Welt, die meisten davon spezialisieren sich auf gewisse Tierarten. Besonders wichtig ist das in Ländern, in denen der Tierschutz nicht so aktiv wie in Deutschland ist und auch der gesellschaftliche Stellenwert von Tieren ein anderer ist. Die wichtige Arbeit wird häufig erschwert durch finanzielle Probleme. Viele Auffangstationen überleben nur dank ehrenamtlicher Helfer und Spenden. Immer mehr Menschen, die auf der Suche nach einem Hund sind, entscheiden sich deshalb für einen Vierbeiner aus dem Ausland.

Straßenhund ist nicht gleich Straßenhund

In deutschen Städten sind keine einsamen Straßenhunde unterwegs, sie gehören nicht zur Normalität. Deshalb ist es manchmal schwer vorstellbar, wie das Leben dieser Tiere generell aussieht. Hinzu kommt, dass ihre Lebensumstände sich durchaus unterscheiden. Hunde, die im städtischen Umfeld frei leben, eventuell sogar in touristischen Hochburgen, trauen sich teilweise relativ nah an Menschen heran, denn viele Menschen füttern sie. Hättest du gedacht, dass manch schlaues Tier sogar gespieltes Humpeln oder Winseln nutzt, um sich Futter zu ergaunern?

Hunde aus ländlichen Gegenden wiederum ernähren sich hauptsächlich durch die Jagd. Gerade diese Hunde sind häufig Einzelgänger und lassen sich nur schwer auf ein neues Umfeld ein. Sie wissen, wie sie auf sich selbst gestellt überleben können. Ein weiterer Unterschied ist, ob Tiere ausgesetzt oder in freier Wildbahn geboren wurden. Ausgesetzte Hunde haben womöglich bereits gute oder leider schlechte Erfahrungen mit Menschen gesammelt. Hunde, die von Geburt an auf der Straße leben, wurden von Elterntieren darauf geprägt, dem Menschen gegenüber meist misstrauisch zu sein.
 
Gemeinschaft von Hund und Mensch

Hier zeigt sich also, dass man durchaus einiges zu bedenken hat, wenn man ein Tier aus der Auffangstation holt. Am Ende ist es reflektierter, sich nach guter Überlegung keinen Straßenhund anzuschaffen, als ihn nach einer kurzen Phase der Überforderung wieder abzugeben und sein Leid somit zu erhöhen.
 
Trotzdem ist es eine gute Sache, wenn man bereit ist, verantwortungsvoll an die Sache heranzugehen. Unter Umständen lässt sich Hilfe beim Hundetrainer oder -therapeuten suchen. Straßenhunde sind nicht selten besonders feinfühlig, wir müssen uns ihr Vertrauen erkämpfen und ihre Sprache lesen lernen. Wenn wir das tun, werden wir aber mit den Vorteilen besagter Feinfühligkeit belohnt und haben einen schlauen, treuen Begleiter an unserer Seite. Die gemeinsame Entwicklung ist eine besondere Erfahrung und jedes Tier kann lernen und sich verändern. 
So sehr wir unsere Vierbeiner auch lieben, wir können sie nicht überallhin mitnehmen. Da Hunde Rudeltiere sind, liegt längeres Alleinsein nicht in ihrer Natur und wir müssen es ihnen erst einmal beibringen. Egal wie gut du deinen Hund erzogen hast: Zum Arzt kannst du ihn nicht mitnehmen, zur Arbeit vielleicht auch nicht und ebenso wenig zu Tante Jutta mit Hundehaarallergie. Deshalb sollten wir schon früh damit beginnen, ihm das Alleinsein beizubringen. Umso älter ein Hund ist, umso zeitaufwendiger wird es. Geduld von unserer Seite aus bedarf es in jedem Fall.

Mit dieser einfachen Methode eignen sich Hunde Gewohnheiten an, ohne es zu merken

Du selbst musst dein Zuhause für das Training nicht verlassen, lediglich die Abgrenzung durch zwei Räume ist nötig. Im ersten Schritt verlässt du den Raum, in dem dein Hund sich befindet, und schließt die Tür hinter dir. Nur wenige Sekunden später machst du sie wieder auf, beachtest deinen Hund dabei allerdings nicht. Am besten wiederholt ihr das in unterschiedlichen Räumen. Besonders wichtig ist hierbei, dass du dich weder von deinem Welpen verabschiedest noch ihn lobst, wenn du zurückkommst. Wir müssen darauf achten, dass unsere Hunde die Situation nicht als aufregend und besonders wahrnehmen, sondern entspannt bleiben.

Nach einigen Wiederholungen kannst du damit beginnen, ein paar Sekunden länger wegzubleiben, aber nicht kontinuierlich. Unsere Hunde sind schlau und würden die Regelmäßigkeit bemerken. Sie reagieren irgendwann womöglich doch beunruhigt, weil sie erwarten, dass sich die Zeit unseres Fortbleibens endlos verlängert.

Was ist, wenn mein Hund sich schwertut, das Alleinsein zu erlernen?

Es gibt einige Hilfsmittel, die uns helfen können, aufkommende Nervosität bei unseren Liebsten zu vermindern. Wenn Hunde entspannt sind, sind sie auch lernbereiter und nehmen Neues besser auf.

Wie kann ich zu der Entspannung meines Hundes beitragen?

Im letzten Jahr hat sich zum Beispiel der Markt für CBD-Öle speziell auf die Bedürfnisse von Haustieren angepasst. Dabei ist zu betonen, dass CBD-Öl für Hunde nicht psychoaktiv wirkt. Die Tiere werden davon weder „high“ noch abhängig. Der Wirkstoff stammt aus Hanfpflanzen und wurde von der WHO als unbedenklich eingestuft. In der Hanfpflanze als Ausgangsprodukt der Öle stecken Eiweiß, wertvolle Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe und anderen Spurenelemente. Bei Unsicherheiten kann CBD-Öl mithilfe der Beratung des Tierarztes ausprobiert werden – zumal es oft dauert, bis man die richtige Dosierung für sein Tier gefunden hat.

Letztendlich werden wir unserem Hund Vertrauen schenken müssen. Wenn wir ihn die ersten Male länger allein lassen, sollten wir uns selbst nicht verrückt machen und darüber nachdenken, was er gerade auf welche Art und Weise anknabbern und kaputt machen könnte. Die Hundeerziehung ist ein Lernprozess für Tier und Besitzer gleichermaßen.

Die Bezeichnung Demenz beschreibt das langsame Absterben von Nervenzellen, vor allem jenen, die für das Gedächtnis, die Orientierung oder das Bewusstsein zuständig sind. Das wissen die meisten Menschen. Doch was sie nicht wissen, ist, dass nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Haustiere davon betroffen sein können. Bei Hunden bezeichnet man eine Demenzerkrankung als kognitives Dysfunktionssyndrom (CDS). 2018 wurden deutschlandweit rund 1,53 Millionen von Demenz betroffene Menschen über 65 Jahre gezählt. Bei Hunden sind sich Forscher über die genauen CDS-Zahlen uneinig. Auch die Ursachen der Erkrankung bei Hunden ist noch nicht zu 100 % geklärt, das erschwert wiederum die Prophylaxe. In jedem Fall ist es empfehlenswert, wenn wir unsere Vierbeiner geistig fördern und mit ihnen regelmäßig für Routineuntersuchung zum Tierarzt gehen. So können eventuelle Symptome von CDS oder anderen Erkrankungen frühzeitig erkannt werden. Bei den Senioren unter den Hunden kann ein Arztbesuch alle sechs Monate nicht schaden.

Ab wann spricht man von einem Hunde-Senior?

Ab wann man von einem Hunde-Senior spricht, hängt von mehreren Faktoren, wie zum Beispiel der Hunderasse, ab. Aus diesem Grund kann CDS nicht auf ein bestimmtes Alter festgelegt werden – jedoch bricht die Krankheit erst in fortgeschrittenen Altersgruppen aus. Bis dato gibt es keinen Hinweis darauf, ob bestimmte Hunderassen besonders häufig betroffen sind oder auch nicht und ob die Ernährung eine Rolle spielt. Folgende Symptome können zumindest erste Anzeichen für eine CDS-Erkrankung bei unseren Liebsten sein und sollten uns Anlass zu einem Besuch beim Tierarzt geben:
• Desorientiertheit und zielloses Umherwandern
• Appetitlosigkeit
• Vergessen bereits erlernter Kommandos und verlernte Stubenreinheit
• Verändertes Verhalten gegenüber bekannten Personen und Tieren (zum Beispiel plötzliches Fremdeln oder schnelle Reizbarkeit)
• Veränderter Schlaf-wach-Rhythmus
• Veränderte Aktivität, Anstarren der Wand
• Verstärktes oder vermindertes Bedürfnis nach Zuneigung

Wie kann ich meinem Hund helfen, wenn er an CDS erkrankt ist?

In jedem Fall bedeutet ein krankes Tier, dass ich ihm mehr Aufmerksamkeit schenken muss als zuvor. Unsere Aufgabe besteht vor allem darin, dem Tier Sicherheit zu geben und ihn nicht allein zu lassen. Leider sind Situationen, in denen demenzkranke Hunde von zu Hause weglaufen und nicht von allein wiederkommen, keine Seltenheit. Manchmal ist es ratsam, das Zuhause wie für einen Welpen anzupassen. Generell ist verstärkte Sorgsamkeit gefragt, ansonsten kann man sich um ein möglichst normales und vielfältiges Hundeleben bemühen. Dazu gehören genügend Austausch mit anderen Hunden und Beschäftigung für Kopf und Körper. Viel Sonnenlicht, aber auch ein regelmäßiger Schlafrhythmus und feste Alltagsgewohnheiten helfen.

Überfordere deinen Liebling nicht mit neuen Reizen in Form von Spielzeug oder Spielgefährten. Kurz gefasst: Sorge für Entspannung. Beim Stichwort Entspannung denken viele Menschen an CBD-Öl, das mehr und mehr zum Alltagshelfer in vielen Haushalten wird. Da Hunde wie Menschen ein körpereigenes Endocannabinoid-System besitzen, stellt sich die Frage, ob CBD-Öl nicht nur dem Hundebesitzer, sondern auch unseren liebsten Vierbeiner helfen kann – insbesondere, wenn durch eine CDS-Erkrankung ein erhöhtes Bedürfnis nach Hilfsmitteln zum Erhalt eines ruhigen Hundelebens besteht. Tatsächlich gibt es mittlerweile eine Auswahl an speziell für Hunde angepasste Öle aus der Hanfpflanze als Ausgangsprodukt. Letztere ist reich an Eiweiß, wertvollen Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Spurenelementen. Bei Unsicherheiten kann CBD-Öl mithilfe von Beratung des Tierarztes ausprobiert werden.

Ein deutsches Sprichwort besagt, dass das Vergessen häufig schwerer sei als das Erinnern. Demenzkranke Hunde würden an dieser Stelle widersprechen, wenn sie könnten. Doch auch wenn eine Demenzerkrankung eine Herausforderung für sie bedeutet, ist sie kein Widerspruch zu einem schönen Hundeleben. Als pflichtbewusste und liebende Hundebesitzer können wir unseren Teil dazu beitragen.

Während die Silvester-Vorbereitungen für die meisten Menschen daraus bestehen, gutes Essen, Alkohol und einen Vorrat an Feuerwerkskörpern zu besorgen, müssen einige Hundebesitzer ihre Bedürfnisse hinter denen ihrer Vierbeiner anstellen. In diesem Ratgeber haben wir hilfreiche Tipps zusammengefasst.

Entspannung ausstrahlen

Jeder Hundebesitzer weiß, wie sensibel ihre Liebsten sein können und wie feinfühlig sie die Stimmungslage ihrer Herrchen und Frauchen wahrnehmen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich darum bemüht, nicht schon am Silvestermorgen Nervosität auszustrahlen. Versuche deine Alltagsroutinen beizubehalten, damit sich deine Ruhe auf die deines Hundes überträgt.

Musik und Filme

Mithilfe eines erhöhten Geräuschpegels im Haus kannst du die Lautstärke der von draußen kommenden Feuerwerkskörper zumindest teilweise übertönen. Musik oder Filme können nicht nur uns Hundebesitzer ablenken, sondern auch unsere Haustiere.

Nervennahrung bereithalten

Was bei Menschen hilft, funktioniert bei Hunden teilweise noch besser: Snacks können von Stress ablenken. Sobald es knallt, können wir unseren Liebsten ein Leckerli geben. Wobei natürlich niemand am nächsten Tag Bauchschmerzen haben soll. Da Hunde manchmal kein Ende kennen, wenn es um Futter geht, ist es die Aufgabe von uns Besitzern auf das gesunde Maß zu achten.

Beruhigungsmittel: chemisch oder pflanzlich?

Tierärzte verschreiben einigen Hundebesitzern Beruhigungsmittel für den Silvesterabend. Nicht selten tauchen dabei allerdings negative Erfahrungsberichte auf, zum Beispiel von Hunden, die die Mittel nicht vertragen oder sogar beinahe komatös in einen beängstigenden Dornröschenschlaf fielen. Eine Alternative zu chemischen Mitteln stellen zum Beispiel online erhältliche Mischungen aus verschiedenen Kräutern wie Johanniskraut, Baldrian und Kamille dar. In jedem Fall solltest du diese Mittel vorab testen, um zu verstehen, ob und wie dein Tier darauf reagiert.

CBD-Öl zur Entspannung

Immer mehr Hundebesitzer interessieren sich speziell für die Wirkungsweise von CBD-Öl auf ihren Hund und erkundigen sich bei ihren Tierärzten. Nicht selten haben sie bei der eigenen Einnahme von CBD Vorteile festgestellt und fragen sich, ob sie das Wohlbefinden ihrer Liebsten damit steigern können. Immerhin soll die Wirkungsweise von CBD durch das Vorhandensein des Endocannabinoid-Systems im menschlichen Körper möglich sein. Dieses Endocannabinoid-System besitzen auch Hunde. Auch der Einsatz von CBD-Öl sollte am besten einige Wochen vor Silvester getestet werden – vor allem um die richtige Dosierung zu finden.

Rückzugsmöglichkeiten bieten

Womöglich hat dein Hund bereits einen Ort, den er aufsucht, wenn er Ruhe braucht. Unterstützen kannst du seine Flucht durch das Schließen von Fenstern und Türen oder das Herunterlassen von Rollläden. Akzeptiere die Wünsche deines Tiers. Manch ein Hund sehnt sich nach Nähe zum Besitzer, andere wiederum wollen allein sein. Du kennst deinen Vierbeiner am besten und weißt, was er braucht.

Gassigeh-Zeiten planen

Nach Einbruch der Dunkelheit wird besonders viel geknallt. Wer seinen Hund bei Tageslicht auspowert und ermüdet, kann es am Abend leichter mit ihm haben. Vielleicht ist die Blase dann auch so leer, dass ein Spaziergang bei Dunkelheit ausgelassen werden kann und du dafür am nächsten Morgen früher mit deinem Hund in einen Spaziergang startest. In besonders schweren Fällen solltest du in Erwägung ziehen, Wälder oder verlassene Felder aufzusuchen und dafür auch eine längere Fahrt in Kauf nehmen.

Sei nachsichtig

Hat dein Hund auf Angst in den eigenen vier Wänden die Blase erleichtert? Dann sei nachsichtig. Das hat nichts mit schlechter Hundeerziehung zu tun oder Rückschritten in Sachen Stubenreinheit. Hunde bringen ihre Angst auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck. Einige reagieren mit aggressivem Verhalten, andere ziehen sich zurück, winseln und bellen. Auch wenn dein Hund aufgrund von Nervosität Verhaltensregeln missachtet und zum Beispiel auf die Couch springt, dann weise ihn stets mit Geduld darauf hin und sei nicht zu streng.

Mit diesen Tipps rutscht es sich vielleicht ein wenig besser ins neue Jahr. Immerhin verspricht der 1. Januar selbst in Großstädten eine Totenruhe, so kann der Energiehaushalt vielleicht wieder aufgetankt werden.

Die erhofften Wirkungsweisen von CBD und Yoga sind ähnlich: Stressabbau, unterstützte Regeneration des Körpers, verbesserter Schlaf und verlängerte Entspannungsphasen. Neben Poweryoga, Klangyoga, Aerial Yoga gilt CBD Yoga deshalb bereits als etablierter Yoga-Stil. 
Aber warum kann es helfen, vor dem Yoga CBD zu konsumieren? Soll man beim Yoga nicht eigentlich auch eine Achtsamkeit entwickeln? Genau das ist der Punkt. Immer mehr Menschen beklagen, dass es ihnen schwerfällt, sich fallen zu lassen und sich zu entspannen. Wer seine Aufmerksamkeit beim Yoga auf einen Punkt lenken möchte, muss aber genau das tun: Den Alltagsstress loslassen und sich entspannen können. CBD kann dabei unterstützen.

WAS SIND TERPENE?

Das wiederum liegt daran, dass in Cannabis und anderen natürlichen Heilpflanzen Terpene enthalten sind. Terpene sind chemische Verbindungen, die unter anderem in Nadelbäumen, Kiefer, Lavendel, in Zitronengras, Thymian, Nelken, Rosmarin, Basilikum und eben in Cannabis stecken. Daher sind sie häufig Hauptbestandteil ätherischer Öle. Vorteil ist, dass Terpene ganz natürlich und gut verträglich sind.

Mit Terpenen angereichertes CBD kann zu einer Reduzierung von Anspannung führen. Vor allem für Menschen, die Schwierigkeiten bei Meditationen haben, kann der Einsatz hilfreich sein. Terpenen wird nachgesagt, dass sie uns bei der Entgiftung unseres Körpers unterstützen und Bakterien töten. Dadurch sollen sie den Schlaf fördern, Muskelverspannungen reduzieren sowie Schmerzen und Entzündungen minimieren und dabei helfen, Depressionen zu bekämpfen.

GLÜCKSGEFÜHLE UND DANKBARKEIT STEIGERN

Nach beendeter Yoga-Session kann durch CBD auch das Savasana-Glücksgefühl über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden. Spürt der Körper Vergnügen und Ruhe, gibt das Gehirn einen Neurotransmitter namens Anandamid frei. Anandamid ist ein körpereigenes Cannabinoid. Es kann Gefühle der Dankbarkeit, Freude und des Glücks auslösen. Allerdings ist die Wirkungsweise des Anandamids meist von kurzer Dauer. CBD kann helfen, das Enzym zu unterdrücken, das Anandamid abbaut.

Die Zahl der Konsumenten von CBD-Produkten wächst und somit auch das Bedürfnis, die Produkte auf Reisen mitzunehmen. Vor allem diejenigen, die beim Reisen unter Angstzuständen und Übelkeit leiden, sehen darin einen Vorteil. Doch was ist überhaupt erlaubt und worauf muss man achten?

Die steigende Akzeptanz von Hanfprodukten sorgt für einen weltweiten Trend zur Entkriminalisierung von CBD-haltigen Produkten und der Substanz an sich. Die Wissenschaft trägt mit neuen Erkenntnissen über positive Effekte von Hanf dazu bei. Trotzdem herrscht Aufklärungsbedarf und nicht selten wird die Wirkweise von CBD mit jener des THC gleichgesetzt. Dementsprechend solltest du dich vor einer Reise unbedingt gut informieren, in welchen Ländern welche Produkte problemlos einzuführen sind.

Reisen innerhalb Deutschlands und der EU

In Deutschland sind Produkte mit CBD frei verkäuflich, wenn sie den THC-Grenzwert von 0,2 Prozent nicht übersteigen und somit keine berauschende Wirkung auslösen. CBD-Öle und -Kapseln im freien Verkauf werden als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben, weshalb man sich mit ebendiesen Produkten innerhalb Deutschlands frei bewegen darf. Als Reisende*r sollte man allerdings darauf achten, wie die CBD-Produkte deklariert sind. Als Arzneimittel eingestufte Präparate unterliegen strengeren Bedingungen.

Damit orientiert sich Deutschland an den Vorgaben der Europäischen Union. In der Regel gelten also auch in anderen EU-Staaten die gleichen Bestimmungen. Trotzdem sollte man vor Reiseantritt aktuelle Entwicklungen beachten, weil die Politik dem CBD aufgrund der wachsenden gesellschaftlichen Akzeptanz und der erhöhten medialen Präsenz viel Aufmerksamkeit schenkt.

Reisen außerhalb der EU

Grundsätzlich ist das Mitführen von CBD-Produkten innerhalb des Schengen-Raumes erlaubt. Der Schengen-Raum umfasst neben den EU-Mitgliedsstaaten auch Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz. Wer in Länder außerhalb Europas reisen möchte, sollten sich an den vor Ort geltenden Gesetzen zu THC-haltigen Cannabis-Produkten orientieren. Wenn der Anbau, Konsum und der Verkauf THC-haltiger Cannabis-Produkte in einem Land erlaubt sind, gilt das entsprechend auch für CBD-Produkte. Trotzdem sollten Reisende vorsichtig bleiben, da man nicht beeinflussen kann, wie streng die Kontrolleure sind, mit denen man es zu tun hat. Nicht selten wird insbesondere bei Flughafen-Kontrollen mit erhöhter Vorsicht agiert und das teilweise auch zurecht.

Es kann helfen, eine Beschreibung des Präparats griffbereit zu haben, in der zusätzlich alle Inhaltsstoffe aufgelistet sind. Diese Beschreibung sollte am besten in der Landessprache oder zumindest auf Englisch verfasst sein. Nichtsdestotrotz ist man von der Entscheidung der Zuständigen abhängig und somit kann es passieren, dass Präparate trotz vorhandener Beschreibung abgegeben werden müssen.

Manch einer möchte abnehmen, um sich wohlzufühlen, doch es gibt auch Menschen, die abnehmen, um gesundheitliche Probleme zu bekämpfen. Kann dir CBD dabei helfen, ohne ständiges Hungern, abzunehmen?
Wer abnehmen will, muss gegen Gewohnheiten und den inneren Schweinehund ankämpfen. In schlimmeren Fällen kann sogar eine Suchterkrankung dahinterstecken. Dementsprechend kann CBD nicht im Alleingang alle Probleme lösen, aber zumindest gewisse Hilfestellungen leisten.

CBD kann Zellen auffordern, Proteine und Fette im menschlichen Organismus abzubauen und den Stoffwechsel zu fördern. Allerdings nur in Kombination mit ausreichend Bewegung. Um ein gewisses Maß an Disziplin kommt also niemand herum, der abnehmen will. Das CBD kann in diesem Falle als Unterstützung angesehen werden, nicht aber als Alleinmittel. Der Vorteil dabei ist, dass es sich bei Cannabidiol um ein Naturprodukt handelt und man dem Körper keinen Schlag mit der Chemiekeule verpasst.

Da Fettleibigkeit oft mit psychischen Problemen wie Depressionen einhergeht, kann Cannabidiol auch hierbei helfen. Konsumenten beschreiben eine beruhigende Wirkung und dass sie wieder zu einem gesunden Schlafrhythmus zurückfinden, was die Regeneration des Körpers überhaupt erst ermöglicht. Die entzündungshemmende Wirkung von CBD kann bei Gelenkschmerzen ansetzen und weiterhin kann CBD auch auf das Herz-Kreislauf-System anregen. Egal, ob ausgeprägte Fettleibigkeit oder persönliche Vorliebe: CBD kann unterstützend zu Diäten eingenommen werden, ohne Angst vor plötzlichen Nebenwirkungen. Einen Versuch ist es wert.

Ab wann gilt ein Mensch als fettleibig und was sind die Ursachen?

Laut den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt ein Mensch ab einem Body-Mass-Index von 25 als übergewichtig, ab einem BMI von 30 als adipös. Errechnet wird der BMI aus dem Körpergewicht in Kilogramm, geteilt durch die Körpergröße im Quadrat. Das Problem hierbei ist, dass die Aussagen zu pauschal getroffen werden können und nicht in Fett- und Muskelmasse unterschieden wird. Beispielsweise gilt laut BMI eine 180 cm große Person mit einem Gewicht von 81 Kilogramm als übergewichtig und mit 98 Kilogramm als fettleibig. Es könnte aber auch sein, dass sie besonders muskulös ist und deshalb auf dieses Gewicht kommt. Gesunder Menschenverstand oder ärztlicher Rat sollten bei der Beurteilung der körperlichen Verfassung also immer miteinbezogen werden.

Die Ursachen von Adipositas können sehr unterschiedlich ausfallen. Auch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren spielt häufig eine Rolle. Auf der Hand liegt, dass zu viel und zu kalorienreiche Kost, eine Gewichtszunahme provozieren. Welche Menge zu viel ist, ist jedoch individuell verschieden. Vermutlich trägt nicht nur die Gesamtkalorienmenge zur Entstehung von Adipositas bei, sondern auch die Zusammensetzung der Nahrungsmittel. So gehen Forscher davon aus, dass ungesättigte Fettsäuren weniger stark ansetzen, als gesättigtes Fett. Oder dass Süßigkeiten dicker machen, als Gemüse mit derselben Kalorienmenge. Auch die Zeit zwischen den Mahlzeiten kann entscheidend sein, weil der Körper Zeit für die Verdauung und das Umwandeln der Nährstoffe benötigt.

Natürlich trägt auch Bewegung dazu bei, ob man ein gesundes Körpergewicht halten kann oder eben nicht. Ist die tägliche Kalorienbilanz „positiv“, dann nimmt man zu, denn es werden mehr Kalorien aufgenommen als verbraucht. Ein praktischer Nebeneffekt von Bewegung ist, dass nicht nur währenddessen der Energieverbrauch im Körper steigt, sondern auch nach Beendigung der Aktivität, zumindest für einen gewissen Zeitraum. Hinzu kommt, dass, wer sich wenig bewegt, auch weniger Muskelmasse hat. Muskeln verbrauchen allerdings auch in Ruhe mehr Energie als beispielsweise Fettgewebe. Sinkt die Muskelmasse, sinkt auch der sogenannte Grundumsatz, der Energiebedarf des Körpers.

Weitere Gründe für Übergewicht können Stoffwechsel-Typen und -Erkrankungen sein. Es gibt Menschen, die normal essen und trotzdem dick werden. Zumindest in gewissem Maße. Das ist zum Teil Veranlagung, kann aber auch durch Diäten verursacht werden, weil sich der Stoffwechsel verlangsamt. Außerdem verbrauchen fettleibige Menschen weniger Wärmeenergie. Die vorhandene Fettschicht wärmt und es muss weniger Energie verbrannt werden, um die Körpertemperatur zu halten. Natürlich können neben Stoffwechselerkrankungen auch andere Krankheitsbilder das Körpergewicht beeinflussen, genauso wie bestimmte Medikamente. So können z. B. Wassereinlagerungen oder ein gesteigerter Appetit ausgelöst werden. Zu den möglichen Erkrankungen gehören zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion, Testosteronmangel bei Männern, genetische Syndrome wie das Laurence-Moon-Biedl-Bardet-Syndrom (LMBBS), aber auch psychische Erkrankungen wie Depression und Angststörungen sowie eine Binge-Eating-Störung.

Auch unsere Gene mischen bei der Entstehung von Adipositas mit: Zwillingsstudien zufolge hängen 40 bis 70 Prozent des BMI von den Genen ab. Noch unklar ist, wie viele Gene an der Entstehung von Fettleibigkeit beteiligt sind und auf welche Weise. Dabei ist auch relevant, wie aktiv die Gene im Körper agieren. Neben Veranlagungen bestimmen auch Sport, Stress, Hunger oder ständige Überernährung diesen Faktor, da die Funktionsweise der Körperzellen verändert werden können.*

Behandlung von Fettleibigkeit

Um schwere Folgeerkrankungen aufgrund von Adipositas zu verhindern, müssen Betroffene dauerhaft ihr Gewicht senken und den Energiestoffwechsel wieder normalisieren. Kurzzeitige Ernährungsumstellungen und Crash-Diäten provozieren nur den sogenannten Jo-Jo-Effekt. Deshalb beruht eine Adipositas-Therapie immer auf der Kombination von Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. Dabei müssen Gewohnheiten umgestellt werden, was mitunter sehr schwer sein kann. Notwendig ist deshalb eine an individuelle Bedürfnisse angepasste Ernährungsberatung. Das persönliche und berufliche Umfeld sollte darin berücksichtigt werden. Auch wer nicht an krankhaftem Übergewicht leidet, sollte darauf achten, anstelle von Diäten, eine generelle Lebensumstellung anzustreben. Zusätzlich ist es empfehlenswert, sich mindestens 150 Minuten pro Woche moderat zu bewegen. Bei starkem Übergewicht sollten das Sportarten sein, die Gelenke und Skelett nicht zusätzlich belasten. Dazu gehört das Fahrradfahren, Schwimmen, aber Nordic Walking.

Sprechen wir von Fettleibigkeit, können auch geschulte Therapeuten dabei helfen, gewisse Verhaltensmuster und die seelischen Ursachen für die Fettleibigkeit aufzudecken. Damit zum Beispiel negative Gefühle wie Trauer, Frustration und Stress nicht mit Essen kompensiert werden. Sollten diese Basistherapien erfolglos bleiben, kommen auch medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen wie eine Magenverkleinerung infrage. Dabei sollte unbedingt beachtet werden, dass viele frei verkäufliche Mittel völlig wirkungslos, aber gleichzeitig überteuert sind. Es muss mit Ärzten über eine sinnvolle medikamentöse Unterstützung zur Gewichtsreduktion gesprochen werden.

Quellen:

* https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4382211/

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Rheuma der Überbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen mit unterschiedlicher Ausprägung und variierendem Krankheitsverlauf. Auch wenn eine Heilung bislang nicht möglich ist, gibt es Behandlungsmöglichkeiten, um Symptome zu lindern. Ist CBD eine solche Möglichkeit?

Der Rheuma-Begriff stammt aus dem Griechischen und beschreibt einen ziehenden, reißenden Schmerz. Die Rheumatologie umfasst eine große Bandbreite von Krankheitsbildern, die das Bewegungssystem und das Bindegewebe betreffen. Es handelt sich also beispielsweise um Erkrankungen an Gelenken, Gelenkkapseln, Schleimbeuteln, Knochen, Muskulatur, Sehnen oder Sehnenscheiden ebenso wie um entzündliche Gefäßerkrankungen oder Erkrankungen, die durch eine Störung des Immunsystems hervorgerufen werden.

Wie viele Menschen sind betroffen?

Aufgrund der variierenden Krankheitsbilder unterscheidet die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e. V. verschiedene Zahlen. Zehn Millionen Menschen haben klinisch manifeste, behandlungsbedürftige, chronische Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Beinahe sieben Millionen Betroffene haben schwere chronische Rückenschmerzen und etwa fünf Millionen symptomatische Arthrosen. Insgesamt 1,5 Millionen Betroffene und damit 2 % der erwachsenen Bevölkerung* leiden unter entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, dazu kommen etwa 20.000 rheumakranke Kinder.

Was sind die Ursachen?

Nicht nur das Krankheitsbild fällt unterschiedlich aus, dementsprechend variieren auch die Ursachen für Rheuma. Ausnahmslos geklärt werden konnten sie bislang noch nicht. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass bestimmte Faktoren, häufig auch in Kombination, als Auslöser auftreten. Neben der genetischen Veranlagung zählen Autoimmunerkrankungen sowie Stoffwechselstörungen, Nährstoffmangel und bakterielle oder virale Erkrankungen dazu. Genauso wie die Überlastung von Gelenken durch Übergewicht, Fehlstellungen und Spitzensport rheumatische Krankheitsbilder herbeiführen kann, zählt auch Bewegungsmangel durch Muskelschwäche oder Bettlägerigkeit zu den Ursachen.

Wie verläuft die Krankheit und wie kann man sie behandeln?

Für den Verlauf rheumatischer Erkrankungen gibt es keine Faustregel, an der man sich orientieren könnte. Er unterscheidet sich von Patient zu Patient und ist nur schwer vorhersehbar. Es kann sein, dass die Beschwerden nur schubartig auftreten und in den Folgejahren komplett verschwinden, ohne viele Probleme zu machen. In schwereren Fällen führt dieselbe Erkrankung zu rasanter Gelenkzerstörung und kann durch die Beteiligung innerer Organe sogar lebensgefährlich sein.

Grundsätzlich gilt, dass eine frühe Diagnose, eine höhere Chance auf Therapieerfolge verspricht. Es gibt spezielle Fachärzte, sogenannte Rheumatologen, die sich um Betroffene kümmern und sie bei der Schmerzlinderung, bei der Kontrolle der Krankheitsaktivität und der Verbesserung von Alltagsfunktion unterstützen. Dabei nutzen sie eine Vielzahl an medikamentösen sowie nicht-medikamentösen Behandlungsoptionen.

Zu Letzteren gehört zum Beispiel, dass angemessen für Sport und Bewegung gesorgt wird, um das körperliche und seelische Wohlbefinden zu fördern. Bewegung sorgt nicht nur für stärkere Muskeln und besseres Gleichgewicht, sondern erhöht zudem die Ausschüttung von Glückshormonen, was einen antidepressiven Effekt hat. Dadurch kann der häufigsten Begleiterkrankung bei Rheuma, nämlich Depression, entgegengewirkt werden. Oft gehen Rheuma-Patienten deshalb regelmäßig zur Physiotherapie. Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen außerdem Kälte- oder Wärmeanwendungen, Massagen sowie eine Elektrotherapie. Die Ergotherapie bei rheumatischen Erkrankungen dient vor allem dem Gelenkschutz im Alltag. Patienten erlernen den alltäglichen Umgang mit schmerzenden Gelenken und wie man sie am besten entlastet. Auch psychologische Betreuung kann helfen, manchmal kommt es zu chirurgischen Einsätzen und fast immer zu einer Anpassung der Ernährungsweise. Dazu gehört zum Beispiel die Konzentration auf pflanzliche Fette, eine ausreichende Vitamin-Zufuhr und das Weglassen von Alkohol und Zigaretten.

Wie CBD Rheuma-Patienten helfen kann

Recherchiert man im Internet, stößt man auf ein weiteres natürliches Mittel, das einige Rheuma-Patienten für sich entdeckt haben: CBD. Es kann dazu beitragen, die Funktion des kompletten Bewegungsapparats zu verbessern sowie einen gesunden und ruhigen Schlaf zu fördern. Damit wird das gesamte seelische und körperliche Wohlbefinden positiv beeinflusst.

Quelle:

*https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html

Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung. Die Patienten fühlen sich sehr niedergeschlagen, verlieren ihre Interessen, sind erschöpft und antriebslos. Leider erkranken immer mehr Menschen an Depressionen, weshalb sie bereits als Volkskrankheit Nummer 1 gilt. Wie sieht der lange Weg der Behandlung aus und kann auch CBD dabei helfen?

Laut der Stiftung Deutsche Depressionshilfe sind derzeit bundesweit 11,3 % der Frauen und 5,1 % der Männer an Depressionen erkrankt. Frauen leiden damit etwa doppelt so häufig an Depression als Männer. Insgesamt seien im Laufe eines Jahres 8,2 % der deutschen Bevölkerung erkrankt. Das entspricht 5,3 Mio. Bundesbürgern.*

Kennst du die Symptome einer Depression? Neben einer gedrückten Grundstimmung gehört dazu fehlender Antrieb. Betroffenen sind häufig nicht fähig, kleinste Entscheidungen zu treffen, und empfinden keine Freude mehr. Nicht selten kommen Ängste und körperliche Beschwerden wie Magen-, Kopf- oder Rückenschmerzen hinzu. Das mündet in Schlafstörungen oder Appetitmangel, meist verbunden mit Gewichtsverlust. Außerdem können Konzentrationsstörungen sowie Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle dazukommen. Immer häufiger wird medial kommuniziert, wie wichtig es ist, dass wir Depressionen ernst nehmen, auch wenn sie im Vergleich zu rein körperlichen Erkrankungen weniger greifbar scheinen.

Was sind mögliche Ursachen einer Depression?

Bis heute ist nicht restlos geklärt, wie eine Depression entsteht. Allerdings geht die Wissenschaft von einem Zusammenspiel mehrerer sowohl innerer als auch äußerer Faktoren aus. Es wird zwischen psychosozialen und neurobiologischen Faktoren unterschieden. Zu Letzteren gehören genetische Faktoren, wie die Vererbbarkeit der Krankheit. Mehrere Zwillings- und Adoptionsstudien haben gezeigt, dass das Risiko, an einer Depression zu erkranken, dann steigt, wenn andere Blutsverwandte bereits erkrankt sind. Leidet beispielsweise ein eineiiger Zwilling an einer Depression, so entwickelt in rund 40 % der Fälle auch der andere eine Depression. Bei zweieiigen Zwillingen liegt die Wahrscheinlichkeit bei 20 %.*1

Weitere neurobiologische Ursachen sind ein gestörter Botenstoffwechsel im Gehirn oder fehlregulierte Stresshormone. Psychosoziale Ursache können zum Beispiel traumatische Erlebnisse sein. Generell spielt Stress eine entscheidende Rolle, so können verändernde Lebensereignisse belastend sein. Dazu gehören z. B. negative Erfahrungen wie Jobverlust, Trennung oder schwere Krankheiten. Hättest du gedacht, dass aber auch positive Ereignisse Auslöser sein können? Denn auch z. B. bei einer Beförderung, der Geburt eines Kindes oder einer Hochzeit kann Druck entstehen und damit steigt die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken.

Wie kann man eine Depression behandeln?

Hier kommt die gute Nachricht vorweg: Mit professioneller Hilfe sind Depressionen gut behandelbar. Dabei ist der Hausarzt meist der erste Ansprechpartner. Bei einer schweren Depression sollte jedoch ein Facharzt wie ein Psychiater oder Nervenarzt hinzugezogen werden.

Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus und kann die Depressionsbehandlung unterstützen. Da auch Drogen wie Alkohol, Cannabis und andere Stoffe die Psyche beeinflussen können und damit den Ausbruch von Depressionen möglicherweise begünstigen, sollten sie in dieser Zeit vermieden werden. Doch gilt das auch für das aus der Hanfpflanze extrahierte CBD, das im Gegensatz zum THC, keine berauschende Wirkung hat?

Kann CBD bei einer Depression helfen?

Cannabis nimmt in der Medizin einen wichtigen Stellenwert ein. Nutzer beschreiben, eine entkrampfende Wirkung von CBD. Es helfe ihnen dabei, sowohl Ängste zu bekämpfen als auch besser ein- und durchzuschlafen, was zur psychischen und physischen Regeneration des Körpers beiträgt. Dabei muss wiederholt betont werden, dass CBD keine berauschende Wirkung hat. Im Gegensatz zu herkömmlichem THC hat CBD keine Auswirkungen auf kognitive Funktionen des Gehirns, es gibt dem Menschen demnach nicht das Gefühl, „high“ zu sein.

Neben zahlreichen Studien, die die einzelnen positiven Wirkungsweisen von CBD auf den menschlichen Körper untersuchen, gibt es auch Studien die speziell den Zusammenhang zwischen Depressionen und CBD untersuchen. So kam bereits 2014 eine Übersichtsarbeit zu dem Ergebnis, dass CBD sich zum Einsatz bei Depressionen eignen könnte. Die Forscher begründeten das mit der nachgewiesenen Wirkung von CBD auf die Serotoninrezeptoren im Gehirn, wodurch sich sowohl antidepressive als auch angstlösende Effekte zeigten.*2

Natürlich ist CBD nicht in der Lage, eine Depression zu heilen. Jedoch könnte es mit seiner ausgleichenden Wirkung bei der Behandlung zumindest unterstützen – allein aufgrund der Tatsache, dass die Hanfpflanze viele wertvolle Inhaltsstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Proteine und essenzielle Fettsäuren enthält, die auch im CBD-Öl zu finden sind.

Falls du jemanden kennst, der betroffen sein könnte oder vielleicht selbst betroffen bist, findest du hier Unterstützung:

Deutsche Depressionsliga e.V.: https://www.depressionsliga.de/

Deutsche Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/wo-finde-ich-hilfe

Quellen:

* https://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/
presse/pressemitteilungen/archiv/2018/07_
faktenblatt_depressionen.pdf

*https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19167093

*https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24923339

Für Raucher gehört die Zigarette zur alltäglichen Routine. Dabei bildet der Körper eine hohe Toleranz, sodass man immer häufiger zur Zigarette greift. Wer verzichten will, dem stehen u. a. Hilfsmittel wie Nikotinpflaster, Kaugummis und Seminare zur Verfügung. Kann auch CBD einen Verzicht unterstützen? 

In Deutschland rauchen beinahe 30 % der Menschen, die über 14 Jahre alt sind. 80 % davon versuchen immer mal wieder, selbstständig aufzuhören, jedoch kommt es beim Verzicht sowohl zu physischen als auch zu psychischen Entzugserscheinungen. Dazu können Nervosität, Zittern, eine erhöhte Reizbarkeit und Frustration sowie Schlafstörungen und ein gesteigerter Appetit, aber auch Verdauungsprobleme gehören.*

Die Gründe, um mit dem Rauchen aufzuhören, sind vielfältig. Neben den finanziellen Aspekten spielen vor allem medizinische Faktoren eine große Rolle. Auf Dauer schädigen Zigaretten die Gefäße, Atemwege, Knochen, Zähne und dem Zahnfleisch von Rauchern und Passivrauchern. Das Krebsrisiko erhöht sich und auch die Erektion und die Fruchtbarkeit können gestört sein. Der Körper kann sich selbst bei langjährigen Rauchern wieder gut von Schäden erholen, was den Entzug besonders lohnenswert macht.

Was dir beim Entzug helfen kann

Zu Beginn solltest du dich mit deinem eigenen Lebensrhythmus beschäftigen und versuchen, mithilfe neuer Rituale für Ablenkungen zu sorgen, wenn das Verlangen nach der Zigarette einsetzt. Manch einer greift zu gesunden Snacks sowie Kaugummis oder putzt sich die Zähne, um den Geschmackssinn zu stimulieren. Lange Spaziergänge und Sport helfen besonders gut, weil Endorphine aufgeschüttet werden, die zum Beispiel auch die Reizbarkeit mindern.

Auch spezielle Nikotinersatzprodukte werden als Möglichkeit verkauft, die Rauchentwöhnung zu fördern. Es gibt sie zum Beispiel Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi, Nikotinnasen- oder Mundspray. Wie wirksam diese sind, hat eine Studie untersucht, bei der die Probanden in zwei Gruppen unterteilt wurden: Die eine nutzte ein Nikotinersatzprodukt, die andere Gruppe erhielt ein Placeboprodukt. Sechs beziehungsweise zwölf Monate nach dem Rauchstopp wurde in beiden Gruppen überprüft, wer rauchfrei war und wer nicht. Bei den Probanden, die ein Nikotinersatzprodukt nutzten, haben 16 von 100 Personen nicht mehr geraucht. In der Gruppe mit den Placeboprodukten waren es 11 von 100 Personen.*1

Die Wirkungsweise dieser Hilfsmittel sei also einmal dahingestellt. Falls davon etwas für dich infrage kommt, solltest du dich vorab auch über mögliche Nebenwirkungen informieren.

Die mögliche Rolle von CBD beim Nikotin-Verzicht

Es gibt Studien, die sich speziell damit beschäftigen, ob CBD bei einem Nikotinentzug helfen kann. Eine der ersten Studien stammt bereits aus dem Jahr 2013. Die Probanden wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Mithilfe eines Inhalators wurde ihnen entweder ein Placebo oder das CBD verabreicht. Dieser sollte über eine Woche hinweg verwendet werden, wenn der Drang zum Rauchen gegeben war. Dabei wurde festgestellt, dass die Teilnehmer mit Placebobehandlung die Anzahl der gerauchten Zigaretten nicht verringern konnten. Bei den Probanden, die mit CBD behandelt wurden, konnte der Konsum um 40 % reduziert werden. Grund für den Erfolg könnte sein, dass CBD den Anteil an Stresshormonen und damit auch den Drang zu rauchen verringert.*2

Nicht nur in Stresssituationen, auch bei Schmerzen und Angst greift der Mensch vermehrt zur Zigarette. Ein weiterer Grund, warum CBD beim Niktion-Verzicht helfen kann, dürfte also die schmerz- und angstlindernde Wirkungsweise von CBD sein. Konsumenten berichten außerdem von besserem Wohlbefinden, niedrigerem Appetit, besserem Schlaf und innerer Ruhe und Ausgeglichenheit trotz Nikotin-Verzicht.

Die richtige Dosierung finden

Pauschal lässt sich nicht festlegen, welche Dosierung von CBD die richtige ist. Das muss immer individuell entschieden und vom jeweiligen Produkt abhängig gemacht werden. Es funktioniert am besten, wenn man sich Stück für Stück an die Dosierung herantastet und mit kleinen Mengen anfängt. Um die Raucherentwöhnung zu beobachten, empfehlen wir dir das Führen eines Tagebuchs, in dem die Zigarettenanzahl pro Tag festgehalten wird und der Einnahme des CBD-Öls gegenüber steht.

Wer erste Erfolge bei der Rauchentwöhnung feiert, sollte nicht vergessen, sich dafür auch zu belohnen: egal, ob mit einem neuen Buch, einer Duftkerze oder einem Kinobesuch. Der Gedanke daran, dass du das für die eigene Gesundheit tust, solltest du dabei nie außer Acht lassen.

Quellen:
 
* https://bmjopen.bmj.com/content/9/8/e026245.full

*1 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29852054

*https://www.alchimiaweb.com/blogfr/wp-content/
uploads/2015/11/CBDcigarettes.pdf

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